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DIE PUZZLE-WERKSTATT

Nicht nur suchen.
Verstehen.

Probiere die Mathematik hinter BitBeard selbst aus. Kleine Beispiele zeigen dir, was bei einer Suche passiert und warum der Suchbereich den Unterschied macht.

01 / SUCHRAUM & CHANCEN

Wie groß ist „groß“?

Puzzle 10 enthält 512 mögliche Schlüssel. Puzzle 71 enthält bereits mehr als eine Trilliarde. Die Rechenleistung bestimmt, wie viele Kandidaten du pro Sekunde prüfen kannst.

Hier rechnest du mit einer frei gewählten Beispielgeschwindigkeit. Sie ist kein Leistungsversprechen für BitBeard oder ein FPGA.

Warum zwei Wahrscheinlichkeiten?

Ohne Wiederholungen wird jeder Kandidat höchstens einmal geprüft. Unter der Annahme eines gleichmäßig verteilten Zielschlüssels ist die Trefferchance der geprüfte Anteil. Bei unabhängigen Zufallsversuchen können Kandidaten mehrfach vorkommen: Die Chance ist 1 − (1 − 1/N)^k. Auch nach N Zufallsversuchen sind es ungefähr 63 %, nicht 100 %.

02 / MINI-PUZZLE

Eine Suche, die du sehen kannst.

In diesem Lernpuzzle liegen genau 16 Kandidaten zwischen 16 und 31. Für jeden Schritt wird eine echte Bitcoin-Adresse berechnet und mit dem Ziel verglichen. Das öffentliche Beispielziel gehört zur Zahl 21.

So arbeitet auch die grundlegende Puzzle-Suche: Zahl wählen, Adresse ableiten, vergleichen. BitBeard führt diese Arbeit eigenständig fort und zeigt den Fortschritt auf seinem Display.

ZIELADRESSE

03 / SCHLÜSSELFORMATE

Eine Zahl. Zwei Schreibweisen.

HEX stellt den Schlüssel als Hexadezimalzahl dar. WIF verpackt denselben Schlüssel mit Netzwerkkennung, optionaler Komprimierungsmarkierung und Prüfsumme. Die Komprimierung betrifft den öffentlichen Schlüssel, nicht die geheime Zahl.

Nur öffentliche Beispielwerte verwenden. Dieses Lernwerkzeug ist kein Wallet. Die Umrechnung läuft lokal im Browser; Eingaben werden nicht gespeichert oder übertragen.

BitBeard

VOM VERSTEHEN ZUM EIGENEN GERÄT

Dein nächster Schritt:
BitBeard.

Hier lernst du einzelne Rechenschritte kennen. BitBeard macht daraus eine eigenständige Suche mit Display und Bedienung am Gerät. Mit Pro kommen Pool, Cluster und optionale FPGA-Unterstützung dazu – passend zu deinem Aufbau.

Die Größe des Suchraums bleibt entscheidend. Mehr Rechenleistung ist keine Treffer- oder Ertragsgarantie.